Mond und Sterne

Mond und Sterne
hab ich gerne.
Meer und Sand
dort am Strand,
wo sich erstrecke
eine rote Decke,
voll reicher Gaben,
an den‘ wir uns laben.
Der Ort der Sinne,
an dem es beginne,
zu knistern und funkeln,
nur wir im Dunkeln.
Der Ort ist bereit,
gekommen die Zeit.
Ich führe sie hin,
Romantik im Sinn
und sie nennt es Kitsch.

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7 Kommentare zu “Mond und Sterne

  1. Erinnert mich an eines der ersten Gedichte auf dem Blog (kann auf dem Handy leider nicht danach suchen), in dem die romantischen Bemühungen eher zum Lachen reizen.
    Auch hier wieder sehr gelungen.

    • Da Kästner echt ein toller Typ war, wohl was Gutes.
      Die Feststellung an sich ist aber seltsam, weil ich außer „im Auto über Land“ kein einziges Gedicht von Kästner kenne Oo

      • Ich kenne noch andere von ihm und habe die immer gern gelesen, weil das nicht diese Art Lyrik war, die wir in der Grundschule „ganz langsam und gravitätisch“ aufsagen mussten. Die durfte auch mal flotter sein.
        Such mal nach „sachliche Romanze“ beispielsweise. Sind interessante Sachen dabei…

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