Feuer und Flamme

Ein gigantischer Feuerball verschlang den Komplex und versengte die Umgebung mit seinem tödlichen Brodem.
Er kauerte sich schützend hinter den Felsblock, den er in letzter Sekunde erreicht hatte. Funken setzten sich in seinem Bart ab und brannten sich tief in seine Haut. Auch nachdem die glühende Wallung abgeklungen war, blieb er in Deckung. Vorsichtig spähte er über den Felsrand: Überall brennende Trümmer.
Schade um sein Geheimversteck.
Betrübt erhob er sich und machte sich auf den Weg in die nächste Stadt.
In Zukunft würde er zölibatär leben. Keine CIA-Agentin würde ihm mehr im Bett seinen bösen Plan entlocken und dann vereiteln.

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Ein Kommentar zu “Feuer und Flamme

  1. Immerhin war er nicht so blöd, sich wie ein gewisser anderer Bösewicht ein Geheimversteck zu mieten und sich die Post nachschicken zu lassen oder eine Pizza zu bestellen *g*

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