Erdbeerkuchen

Heute gibt es hier keinen der üblichen Texte. Stattdessen habe ich ein kleines Textadventure für euch, das ich gemeinsam mit meinem Bruder Thomas erstellt habe.

Hier könnt ihr das Adventure „Erdbeerkuchen“ finden: Klick!

Das Adventure basiert auf der Software „inklewriter“, einer sehr mächtigen Engine für klassische Textadventures. Wer die alten Abenteuerbücher kennt, bei denen man einen Absatz las und dann selbst entscheiden konnte, wie es weitergeht („Lies weiter auf Seite 512!“), der findet sich beim Textadventure sicherlich sofort zurecht. Für alle anderen habe ich jetzt wohl auch schon genug gesagt ;)
Über Feedback zu unserem kleinen Adventure hier in den Kommentaren würden wir uns sehr freuen!

Ansonsten bin ich wohlbehalten aus dem Urlaub zurück. Zwei Wochen Sonne, Sand und Meer … neben einem ordentlichen Sonnenbrand und einer Sättigung meines Tagesbedarfs an Salz bis ins Jahre 2017 habe ich auch viele neue Ideen mitgebracht, sodass es hier auf dem Blog dann ab Montag wieder regulär mit einem Text weitergeht.

Übrigens ist während meiner Abwesenheit auf Book Camp ein Interview mit mir übers Lesen, Schreiben und Bloggen erschienen.

Und wie ist es euch in den letzten zwei Wochen ergangen?

Advertisements

6 Kommentare zu “Erdbeerkuchen

  1. Ich war in der Grundschule sowas von verrückt nach diesen „Du entscheidest!“ Büchern. Habe selber heute noch sechs von den Bändchen hier rumstehen :) Ich habe sie immer solange durchgelesen bis ich jeden Weg und jedes Ende gelesen hatte – so natürlich jetzt auch bei der Geschichte von deinem Bruder und dir. Finde es übrigens super das dein Bruder bei solchen Dingen mitmach, ist er auch ein Schreiberling? Auf jeden Fall eine tolle Geschichte/n :)
    Und es ist schon etwas gemein, dass es kein erfolgreiches Ende gibt… oder habe ich einen Weg übersehen?
    Moana

    • Hallo Moana,
      vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass man sich mit unserem kleinen Textadventure solange die Zeit versäumen kann! :)
      Es gibt tatsächlich kein Ende, bei dem man den Kuchen wirklich kriegt – das Ende, bei dem man beinahe geküsst wird und dann doch durch die Finger guckt, ist das letzte. Wenn du bis dahin kommst, hast du den längsten möglichen Weg durch den Text genommen :)

      Mein Bruder würde auch schreiben, wenn er nicht so faul wäre. Er ist ein furchtbar kreativer Kopf-durch-die-Wand-Mensch, wenn ihn mal die Begeisterung packt, ist er nicht zu stoppen – aber bis er einmal anfängt, da könnt einem glatt ein dumbledore’scher Bart wachsen … ;)

      • Ja, das mit der Faulheit kenne ich auch :) Aber toll das ihr gemeinsame Interessen habt.

Selber klecksen:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s